In loser Abfolge wollen wir zukünftig informieren, wie das Leben und Lernen am umgebauten Theresianum neugestaltet werden soll. Es ist eine einmalige Chance, die alle 50 Jahren einmal gegeben wird, ein solches Projekt anzugehen. Damit uns dieser Innovationsschub gelingt, bedarf es vielerlei zu bedenken und zu bearbeiten. Hier soll ein Rückblick gegeben werden, was im ablaufenden Schuljahr bereits alles geschehen ist. Nach dem gemeinschaftlich geschafften Umzug im Sommer 2017 wurden im August 2017 die Gelder für den Umbau durch das Bistum endgültig freigegeben. Im September 2017 informierten die Architekten und die Schulleitung auf einer Gesamtkonferenz über die Baupläne. Im Oktober 2017 befasste sich das Kollegium auf einem Studientag mit den pädagogischen Möglichkeiten, die der Umbau bietet. Im Februar 2018 fand eine Fortbildung für das Kollegium zum Thema „Kooperatives Lernen“ statt. Dies ist eine der drei Lernmethoden, die wir neben dem individualisierten und angeleiteten Lernen zukünftig durch das neue Raumkonzept verstärkt einsetzen können. Parallel dazu fanden im Februar und März 2018 Elternversammlungen in den Stufen 5 – 11 statt, die von den sogenannten Sanierungsbotschaftern des Fördervereins gestaltet wurden. Weiterhin gab es im März 2018 einen Studientag für das Kollegium, auf dem sich mit dem neuen Raumkonzept und den damit verbundenen neuen Möglichkeiten beschäftigt wurde. Schließlich fand im April 2018 eine Klausurtagung des Schulleitungsteams statt, in dem für die Zukunft geplant wurde, z.B. in welchen Schritten im neuen Schuljahr das pädagogische Konzept mit den tollen Möglichkeiten weiter vorbereitet werden kann. Wir können auf ein bewegtes Schuljahr zurückblicken. Vom Heiligen Franz von Assisi wird der Satz überliefert: „Tu zuerst das Notwendige, dann das Mögliche und plötzlich schaffst Du das Unmögliche“. Dieser Satz soll uns animieren, unsere Schule weiterhin innovativ für eine gute Zukunft aufzustellen.

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