NACHSITZEN die 2. begeistert das Publikum

Mit der Fastnachtssitzung „Nachsitzen – die 2.“ hat die Theresianum Stiftung & Alumni gemeinsam mit Frank Brunswig (Sitzungspräsident der Sitzung) am 8. Januar 2026 erneut ein närrisches Ausrufezeichen gesetzt. Schon lange vor Beginn war klar: Diese Sitzung wird etwas Besonderes. Bereits am 11.11.2025 restlos ausverkauft, füllte sich der Saal ab 17:33 Uhr mit knapp 300 bestens gelaunten Gästen, die sich auf ein abwechslungs­reiches Programm freuten – und nicht enttäuscht wurden.

Pünktlich um 17:55 Uhr eröffnete der Fanfarenzug der Mainzer Ranzengarde mit schwungvollen Klängen den Abend. Im Anschluss zog das Komitee feierlich in den Saal ein und eröffnete offiziell die Sitzung. Für beste Stimmung sorgte von Beginn an Sitzungspräsident Frank Brunswig, der das Publikum sofort mitriss und den närrischen Funken mühelos überspringen ließ.

Den ersten närrischen Höhepunkt setzte Protokoller Axel Zimmermann mit seinem pointierten Auftritt in der Bütt. Ihm folgten unter anderem die Kadetten der Mainzer Prinzengarde mit Trommlern und Kehlchen, die mit viel Rhythmus und Präzision überzeugten. Auch die hauseigenen Tanzgruppen des Theresianum THanz sorgten mehrfach für Begeisterung und kräftigen Applaus – moderne Choreografien und perfekte Darbietungen machten deutlich, wie viel Herzblut hier auf der Bühne stand.

Mit Wortwitz und Charme führte der Zeitgeist Thomas Becker durch seinen Beitrag, bevor die Goldisch Meenzer Buben (GMB) unter der Leitung von Dominique Liggins und Fabian Bayer-Herrero mit einem mitreißenden Medley den Saal zum Kochen brachte.

Nach einer kurzen Pause setzte der zweite Teil der Sitzung nahtlos an die gute Stimmung an:

Der bekannte Nachtwächter Adi Guggelsberger überzeugte mit feinem Humor, bevor weitere Tanz- und Musikbeiträge folgten.

Ein weiteres Highlight waren der Auftritt von Doppelbock, spätestens jetzt bebte der Saal, dann noch die Rohrkrepierer, unglaublich gut, sowie das Männerballett des Theresianum, das mit viel Selbstironie und Applaus bedacht wurde. Der Chor „Im Schatten des Doms“ und die Amigos del Sol rundeten den Abend musikalisch ab, bevor die Kapellmainzer mit einem stimmungsvollen Finale inklusive Schwellkoppträscher den närrischen Schlusspunkt setzten – ganz nach dem Motto: Meenz bleibt Meenz.

Fazit: „Nachsitzen – die 2.“ war eine rundum gelungene Fastnachtssitzung mit einem starken Programm, hervor­ragenden Akteuren und einer großartigen Stimmung im Saal. Ein besonderer Dank gilt zudem Fabian Färber, Präsident der Mainzer Prinzengarde, der als Regisseur im Hintergrund maßgeblich dazu beigetragen hat, dass die Sitzung reibungslos und auf hohem Niveau ablaufen konnte. Das Publikum feierte bis zum Schluss – und damit war der Abend noch lange nicht vorbei.

Im Anschluss an das offizielle Finale ging die Feier bei der After-Party nahtlos weiter. Mit „The one and only“ Andre Engert an den Reglern verwandelte sich der Saal endgültig in eine närrische Partyzone. Bis spät in die Nacht wurde gesungen, getanzt und gefeiert – ein perfekter Abschluss für eine Sitzung, die ihrem ausverkauften Haus mehr als gerecht wurde.

Für die Stiftung - Sonja Kistenpfennig

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