Das Theresianum Mainz - damals und heute
Das Theresianum Mainz - damals und heute
Das Theresianum Mainz damals
Damals sah das Theresianum ganz anders aus. Es war ein hohes Gebäude aus dicken Wänden, großen Fenstern und einem schönem Dach. Damals war auch das Schulsystem anders.
Kinder schrieben auf Papier und in Hefte. Sie hatten dicke Bücher wo sie drin gelesen haben, Aufgaben gelöst hatten und dazu gab es noch Hausaufgaben nicht so wie jetzt.
Das Theresianum Mainz Heute
Heute ist es moderner und nicht so hoch, dazu ist es auch cooler aufgebaut wie z.b. das es rund ist. Es kam viel neues dazu wie z.b. das neue Schulsystem wo jeder auf seinen Tablet/Laptop selbstständig arbeitet und Könnensbeweise schreibt. Es gibt viele neue Gerichte in der Mensa und die AGs wurden zu Neigungsgruppen (NG) geändert wie z.b. die Neigungsgruppe TH-Blog.
Dazu gibt es auch viele neue nette Lehrer/innen am TH wie z.b. Fr. Spencer denn sie leitet die NG TH-BLOG.
Das sind die Unterschiede vom alten zum neuem TH
Ein Bericht von: Stefan Keller 6g & Lotta Neuberger 6g
Fastnacht am TH
Morgen, am 26. Februar 2025, ist die große Fastnachtsparty im Theresianum Mainz! Alle Schüler werden sich verkleiden und es wird bestimmt richtig lustig. Es kommen viele coole Kostüme, wie Piraten, Prinzessinnen, Cartoon Charaktere und viel mehr.
Es gibt coole Musik, und alle können tanzen und Spaß haben. Jeder wird sich richtig freuen, mit seinen Freunden zu feiern. Es wird sicher ein richtig toller Tag, an den sich alle noch lange erinnern werden!
Alle sind schon ganz gespannt und freuen sich auf morgen!
Ein Bericht von: Stefan Keller & Lotta Neuberger
TH-Blog, Interview mit Herrn Caspari (Schulleiter)

In der Neigungsgruppe "TH-Blog" von Mrs. Spencer haben wir ein Interview mit unserem Schulleiter, Herrn Caspari, geführt. Fiona, Franzi und Mia aus der 5g haben Antworten auf spannende Fragen erhalten:
Fiona: Unterrichten Sie etwas?
Herr Stefan Caspari: Ja, ich unterrichte Religion und Geschichte.
Fi: Was machen Sie außerhalb der Schulzeit?
SC: Ich singe im Chor. Ich bin gerne irgendwie unterwegs, also wandere gerne. Wir haben einen netten Freundeskreis, mit denen bin ich gerne unterwegs. Ich braue Bier selber, trinke auch gerne mal einen Wein. Ja, und dann bin ich handwerklich interessiert. Also ich baue manchmal Möbel, das macht mir Spaß.
Fi: Was ist Ihr Lieblingstier?
SC: Pferde.
Franzi: Wie sind Sie darauf gekommen Schulleiter dieser Schule zu werden?
SC: Das ist eigentlich eine ziemlich lustige Geschichte. Ich war stellvertretender Schulleiter an einer Schule in Frankfurt und hatte so einen E-Mail Verteiler über Religionslehrer und da war die Stellenausschreibung vom Theresianum mal dabei. Dann habe ich es mir angeschaut und fand es interessant. Aber ich war da erst zwei Jahre in Frankfurt und dachte es ist eigentlich noch zu früh. Zwei Wochen später schickt mir ein Freund nochmal die gleiche E-Mail und sagt zu mir: „Guck mal, das ist doch deine Schule. Dann habe ich gesagt: „So jetzt habe ich die Ausschreibung für diese Stelle zweimal bekommen und jetzt werde ich mich bewerben und bin es geworden, Gott sei Dank.
Fr: Um wie viel Uhr stehen Sie vor der Schule auf?
SC: Mein Wecker klingelt um 5:15 Uhr. Manchmal muss ich dann schon um 7:00 Uhr in der Schule sein. Das schaffe ich im Moment nicht. Es wird ein bisschen später.
Fr: Was ist Ihre Lieblingsfarbe?
SC: Grün.
Mia: Was ist Ihr Lieblingsessen?
SC: Also, ich esse gerne Suppe. Ich finde die macht Herr Ebert richtig gut. Gerne so eine Linsensuppe oder eine Bohnensuppe.
M: Wo würden Sie am liebsten Mal hinreisen?
SC: Ich würde gerne mal nach Kenia reisen. Also Afrika interessiert mich tatsächlich. In Kenia ist der Gründer der Pfadfinderbewegung beerdigt und das Grab würde ich gerne mal besuchen.
M: Welche drei Dinge würden Sie auf eine einsame Insel nehmen?
SC: Meine Frau, ein Taschenmesser und einen Feuerstein.
Lustige Verwechselung
Meine Geschwister spielten miteinander. Mein Bruder nahm meiner Schwester ein Hundekuscheltier weg. „Das ist ungefähr!“, sagte meine kleine Schwester. Ich sagte: „Was ist denn los? Was meinst du damit?“
Später habe ich von meinen Eltern gesagt bekommen, was sie meinte. Sie meinte „unfair“.
Manchmal klingen Worte so ähnlich und haben doch so unterschiedliche Bedeutungen.
Einige Beiträge aus unserer Neigungsgruppe "TH-Blog"

Die Perspektive des Busfahrers
Busfahrer (JPG, 98 KB): ,,Oh der Junge da kommt angerannt. Was soll ich machen?'' Er erinnerte sich an seine Kindheit, wie er gerannt ist und der Busfahrer an ihm vorbei gefahren ist und er zu spät zur Schule kam. Er war immer sehr traurig darüber. Jetz dachte er sich, ok, dann bleibe ich für ihn stehen und er kommt nicht zu spät zur Schule und ich mache ihm eine Freude damit. Außerdem macht es sowieso keinen Unterschied, ob ich anhalte oder nicht so werde ich es machen genau. Er entwickelte ein Gefühl namens Versöhnung.
(Emil Bohrmann 6G TH)
Henri Pole auf der verlassenden Insel
hier geht es zum ersten Teil (PDF, 161 KB) der Geschichte
(anonym 5s TH)
Meine Geschwister spielten miteinander. Mein Bruder nahm meiner Schwester ein Hundekuscheltier weg. „Das ist ungefähr!“, sagte meine kleine Schwester. Ich sagte: „Was ist denn los? Was meinst du damit?“
Später habe ich von meinen Eltern gesagt bekommen, was sie meinte. Sie meinte „unfair“.
(Anonym)
Wie Hund und Katz!
Ich war in meinem Garten mit meiner Familie. Unsere Gartentür war auf. Wir hatten eine Nachbarin. Die Nachbarin hatte einen Hund und wir hatten eine Katze. Unsere Katze lag in unserem Garten. Unsere Gartentür war ja auf. Der Hund von unserer Nachbarin ist in unseren Garten reingelaufen und gleichzeitig ist mein Kater hochgesprungen und hat einen riiiiiiiiiiiiiesigen Katzenbuckel bekommen. Er hat so laut gefaucht, dass der Hund fünf Meter zurück gesprungen ist. Obwohl unser Kater viel kleiner war, war er lauter als der Hund unserer Nachbarin. Da hat jeder gelacht.
(Anonym)
Brillenscherz
Ich war im Urlaub und meine Schwester hat ihre Sonnenbrille gesucht. Sie war schon ganz verzweifelt. Meine Eltern auch, als ich die Sonnenbrille auf ihrem Kopf entdeckte, und sagte „deine Sonnenbrille sitzt genau auf deinem Kopf!“ Sie tastete über ihren Kopf und sagte „Oh!“ Die Brille erinnert mich an mein Kaninchen das in seinem Häuschen sitzt. Ich sehe mein Kaninchen Hanna überhaupt nicht ,aber sie ist vor meinen Augen!
(Anonym - Fünfte Klasse TH)
Der Schulauflauf
Ich erzähle euch eine Geschichte über die Kindheit meiner Großmutter. Sie hatte in ihrem Zuhause leider nicht sehr viel Essen im Schrank. Ihr denkt jetzt bestimmt, dass sie doch viel zu wenig Nahrung für ihr Alter (8 Jahre) gehabt haben müsste. Doch obwohl sie einen riesigen Hunger hatte, hat sie überlebt. Und das finde ich toll. Doch es hätte auch passieren können, dass meine Oma zu viel Hunger bekommen hätte und sie es nicht geschafft hätte. Damit dies nicht geschah, haben sie und einige andere Kinder in der Schule einen Auflauf aus noch gutem Gemüse vom Vortag spendiert bekommen. Also ich hätte meine Eltern und mich mit einem Topf voll Auflauf in dieser Zeit nicht satt gekriegt. Früher war die Arbeit durch den Krieg nämlich härter als heutzutage. Aber Oma hat es irgendwie hinbekommen. Sie erzählte mir, dass sie, wenn sie keinen Hunger hatte, ihren Auflauf in einem Topf mit nach Hause brachte. Am nächsten Morgen gab sie den Topf dann ihrem Vater mit auf die Arbeit. Dieser freute sich prächtig, denn er bekam ja nichts zu essen. So machten die beiden es jeden einzelnen Tag, es sei denn meine Oma hatte selbst großen Hunger. J
Celia Schroth, 5a, 10 Jahre alt
Über die Autorin: Ich lese und schreibe sehr gern Geschichten. Außerdem schauspielere ich für mein Leben gern und musikalisch bin ich auch. Meine Tutorin ist sehr nett und hilfsbereit. So habe ich mich am TH sehr gut eingefunden.


