Immer noch stellen die 18- bis 24-Jährigen inzwischen zusammen mit den über 75-Jährigen die Hauptrisikogruppe im Straßenverkehr. Obwohl der Anteil der jungen Fahrer an der Gesamtbevölkerung nur ca. 8% beträgt, gehören ca. 20% aller Verkehrstoten und Verletzten zu dieser Altersgruppe. Verkehrserziehung ist in allen Schularten Teil des Bildungs- und Erziehungsauftrages. Ein Beispiel für die konkrete Umsetzung an unserer Schule ist der 34.Verkehrserziehungstag am 20. April 2016. Referenten der Sicherheitspartner ADAC, DEKRA, Feuerwehr, MHD, Polizei, TÜV, Verkehrswacht, Experten aus dem LKA und der Justiz, sowie ein Fahrschulleiter, Unfallchirurg, Fachberater für Verkehrserziehung, Kollege am Theresianum und eine Notfallseelsorgerin bringen aus ihren Berufsfeldern Aspekte der Unfallforschung und -prävention ein. Dabei vermitteln sie nicht nur Wissen, sondern ermöglichen durch Mit-Mach-Angebote (z.B. Rettungssimulator, Gurtschlitten, Rauschbrillen-Parcours, Umgang mit Feuerlöschern) auch wichtige Erfahrungen. Ab der 3. Stunde finden ihre Angebote in zwei Doppelstunden-Blöcken für die MSS 11 und 12 statt.

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