„Ich wünsche Dir das Glück, dass Du immer einen Ort hast, an dem Du Dich zu Hause fühlst, sicher und geborgen, dass der Platz an dem Du stehst, Dir eine weite Sicht verleiht und Du die Vielfalt des Lebens entdecken darfst, dass Du zu allen Zeiten mit beiden Beinen fest auf der Erde stehst und den Blick zum Himmel nie verlierst.“

von Maria Kaminski

 Dachkonstruktion TH

Foto der Dachkonstruktion des Theresianum

Nach fast dreijähriger Umbauzeit ist das Theresianum wieder in sein Gebäude im Oberen Laubenheimer Weg 58 eingezogen. Damit verbinden wir zuerst einmal große Dankbarkeit, dass unser Schulträger, das Bistum Mainz, uns dieses neue Haus des Lernens mit finanzieller Unterstützung von Bund, Land und Stadt ermöglicht hat. Wir sind dankbar, dass kein Unfall während der Bauarbeiten passierte und dass uns die Stadt Mainz über die geplante Zeit hinaus weiter in der Hechtsheimer Straße beherbergt hat. Wir sind ganz Vielen zum Dank verpflichtet: den Planern und Bauleuten, der Schulleitung, der IT-Abteilung, die alle sehr viel Zeit in diesen Umbau investiert haben, den Schülerinnen und Schülern, den Eltern, den Kolleginnen und Kollegen, den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern, die die Umzüge und die Zeit des Interims in der Hechtsheimer Straße so hervorragend mit Geduld bewältigt haben, den Fördereinrichtungen und allen Geldgebern, ohne deren finanzielle Unterstützung dieses Werk nicht möglich gewesen wäre. Nun heißt es, das Haus des Lernens zu beziehen, auch wenn an der einen oder anderen Stelle noch gearbeitet wird. Wir haben mit diesem Umbau die einmalige Chance, unsere Kinder und Jugendlichen optimal zu fördern. Für die Zukunft unserer Gesellschaft, für die uns anvertrauten Kinder und Jugendlichen, haben wir all diese Anstrengungen auf uns genommen. Und sie haben sich gelohnt. Selbstverständlich werden wir auch weiter noch sehr viel an der Optimierung zu arbeiten haben. Aber der gelungene und vollkommen neu gestaltete Umbau mit seinem besonderen Raumgefühl wird viele Kräfte freisetzen, um nun das Haus mit Leben zu erfüllen. Wir haben ja auch deutlich mehr Platz mit einer zusätzlichen Ebene und der vollen Nutzung des ehemaligen Internatsgebäudes, das nun Verwaltungsbereich und Mediothek mit Arbeitsräumen sowie ein Schülercafé für Schülerinnen und Schüler umfasst. Jetzt sind wir einfach glücklich und dankbar, dass wir es geschafft haben wieder in unserem Stammhaus lernen und lehren zu dürfen. Diese Gedanken der Freude und Dankbarkeit sollen mit einem Segensgebet abgeschlossen werden: „Die Freundlichkeit Gottes segne dieses Haus, das Lächeln des Himmels sei über diesem Haus und die Güte des liebenden Gottes sei in diesem Haus.“

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