Bei der Umsetzung dieses Zieles achten „wir Lehrerinnen und Lehrer […] auf eine altersgemäße Rhythmisierung des Schulalltags in Unterricht und Lernzeiten mit Phasen der Anforderung und Entspannung, mit Bewegung und künstlerischer Entfaltung.“ (Leitbild des Theresianum)

Dabei denken wir vor allem an den Rhythmus eines Schultages, aber auch kleinere und größere Einheiten erfordern Rituale und Strukturen, die allen Beteiligten gut tun:

Eine Unterrichtsstunde benötigt einen sinnvollen Wechsel von Zeiten der Erarbeitung und der übenden Vertiefung.

Jede Schulwoche wird am Anfang durch den Morgenkreis akzentuiert oder bietet den Älteren im Klassenrat die Gelegenheit, ihre Anliegen vorzubringen und gemeinsam zu beraten.

Und natürlich ist der große Zyklus eines Jahres gegliedert durch Patronatsfest und Adventsbasar, Wanderwoche, Sommerfest und Sponsorenwallfahrt.

Sogar ein Schülerleben als Ganzes hat seine Phasen. Hier helfen zum Beispiel in der Mittelstufe die Freien Studien, Doppelstunden, frühe Fremdsprachen und Epochalisierung, den steilen Anstieg der Anforderungen abzufedern.

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