Fahrradfahren ist gesundheitsfördernd, umweltschonend und preiswert – das Fahrrad ist das Verkehrsmittel der Nahmobilität! Wir freuen uns, dass inzwischen recht viele Schülerinnen und Schüler und auch Lehrerinnen und Lehrer mit dem Fahrrad zur Schule kommen. Fahrradfahren ist aber auch nicht ganz ungefährlich. Im Juni 2016 wurden im Rahmen der Verkehrserziehung am Theresianum – neben dem Verkehrserziehungstag für die Oberstufe - zum ersten Mal für die 6. Klassen Fahrradtage durchgeführt. Die Tage hatten zum Ziel, die Schülerinnen und Schüler für ihren Schulweg sicherer zu machen, indem wir mit dem ADAC-Fahrrad-Parcours ihre Geschicklichkeit fördern und durch Informationen sowie Mit-Mach-Angebote wichtige Kenntnisse und Erfahrungen vermitteln. Hier engagierten sich unsere Schulsanitäter, der Leistungskurs Sport (MSS 11) mit Herrn Radtke, die Polizei, Herr Friedrich und der Verkehrsobmann Herr Schüler. Übrigens ist unter www.schulradeln.de ein Schüler-Routenplaner (obwohl nur Hessen genannt wird, ist Mainz einbezogen) zu finden, der einen relativ sicheren Schulweg auf dem Fahrrad zur Schule anzeigt. Wir wünschen allen Radlern - verbunden mit viel Bewegungsfreude - stets sichere und gute Fahrt. 
Alban Schüler, Verkehrsobmann am Theresianum (Foto)

Seit Juli diesen Jahres hängt auf der Ebene 2 unweit des Arztzimmers ein Defibrillator. Ein Gerät, das in einem medizinischen Notfall Leben retten kann. Denn die Wahrscheinlichkeit einen Herz-Kreislauf-Stillstand zu überleben, kann beim Einsatz dieses Gerätes im Vergleich zu den herkömmlichen Erste-Hilfe-Maßnahmen verdoppelt werden. Durch die Analyse des Herzrhythmus entscheidet das Gerät, ob durch einen elektrischen Schock das Herz wieder in den regelmäßigen Rhythmus gebracht werden kann. Grundvoraussetzung dafür ist aber, dass der/die Ersthelfer dauerhaft eine Herzdruckmassage durchführen. Und um dies sicherzustellen, haben die Malteser Mainz am letzten Schultag vor den Sommerferien das gesamte Kollegium nicht nur in den neuen Defibrillator eingewiesen, sondern gleich in einem Fortbildungsnachmittag, bei dem auch unsere Schulsanitäter als Ausbilder mitwirkten, alle Lehrer und Lehrerinnen noch einmal in den Lebensrettenden Sofortmaßnahmen geschult. Herzlichen Dank dem Malteser Hilfsdienst für diese Qualitätsverbesserung unserer betrieblichen Notfallvorsorge.                                                                                                            

Seit Jahren pflegt das Theresianum gute Beziehungen zum Schülerlabor (NaTLab der JGU), der Johannes Gutenberg Universität Mainz, das viele Förderangebote für Kinder und Jugendliche im naturwissenschaftlichen Bereich bereitstellt. Neben Ferienkursen für Schüler werden Projekte für ganze Schulklassen zu bestimmten Themen angeboten, die den naturwissenschaftlichen Unterricht ergänzen. In kleinen Gruppen führen die Schüler in echten Laborräumen verschiedene Versuche durch und werden dabei von Studierenden der Universität intensiv und kompetent betreut. Dies, die sehr gute Ausstattung und das Erlebnis, einen Vormittag lang Forscher zu sein, macht das Schülerlabor zu einem hervorragenden außerschulischen Lernort mit hohem Erlebnischarakter. In jedem Schuljahr besuchen alle 6. Klassen das Schülerlabor zum Thema „Luft“. Außerdem werden der Schule weitere vier Termine pro Halbjahr für die Klassenstufen 7 und 8 zur Verfügung gestellt, an denen die Themen „Trennung von Stoffgemischen“ und „Redox mit Metallen“ bearbeitet werden. Dafür danken wir herzlich der Koordinatorin des Schülerlabors Frau Dr. Christa Welschof.
Markus Feige

In der Zeit vom 04.Juni bis zum 10.Juni 2016 sind siebzehn Schülerinnen und Schüler in Begleitung von Frau Göksun-Lette und Frau Nippes unterwegs in Kraków, Polen gewesen. Es ist der zweite Besuch bei dem neuen Austauschpartner "Publiczne Gymnasium nr.52 Ojców Pijarów in Kraków". Das Programm enthielt wieder viele interessante Punkte. So standen Besuche der Altstadt mit der zweitältesten Universität Mitteleuropas, des jüdischen Viertels Kazimierz,  der alten Königsburg Wawel, des ehemaligen Konzentrationslagers Auschwitz so wie Einblicke in den schulischen und  sportlichen Alltag an einem polnischen Gymnasium auf dem Programm. Im September 2016 erwarten wir dann den Gegenbesuch der polnischen Lehrer und Schüler. Herzlichen Dank an Frau Nippes, die diesen Austausch wieder hervorragend vorbereitet hat, sowie an Frau Göksun-Lette, die die Gruppe mit begleitet.

Unser Schüler Louis Merolla, Klasse 6 s, hat bei den Rheinhessenmeisterschaften im Turnen in der Altersklasse 2003/2004 den zweiten Platz errungen. Louis startete für den TV Weisenau an den Geräten Boden, Reck, Barren, Ringe, Sprungtisch und Pauschenpferd. Diese Platzierung berechtigt zur Teilnahme an den Rheinland-Pfalz-Meisterschaften. Dort erreichte Louis den 4. Platz. Wir gratulieren sehr herzlich zu diesem schönen Ergebnis im sehr trainingsintensiven Sport Turnen.

Das Erzbistum Bamberg bietet am ersten Ferienwochenende einen Kurs für Musikinteressierte im Alter von 9 bis 12 Jahren zu Neuen Geistlichen Liedern an. Weitere Einzelheiten können nachfolgend entnommen werden oder wenn Sie hier klicken >>>>>> 

Auch im Jahr 2016 haben wir als SV-THeam wieder eine Helmaktion durchgeführt. Besonders im Hinblick auf die leider tragische Historie unserer Schule, was Fahrradunfälle anbelangt, denken wir, dass es äußerst wichtig ist, ein Zeichen für die Verkehrssicherheit zu setzen. Deshalb haben wir uns innerhalb einer Woche zweimal unangekündigt morgens vor der Schule aufgestellt, Helm- und Nicht-Helmträger gezählt und die Fahrer ohne Kopfschutz angesprochen und zu mehr Sicherheit im Verkehr angeregt. Bei der zweiten Zählung zeigte dies prompt Wirkung, wenn auch nicht so stark wie erhofft: Während beim ersten Mal noch 51 Schüler, 25,5% der Gezählten, ohne Helm unterwegs waren, wurde diese Zahl bei der zweiten Zählung auf 23,2% reduziert. Die Lehrer hingegen gingen mit 28,6% bei der ersten und 33,3% bei der zweiten Zählung ohne Helm leider mit schlechtem Beispiel voran.
Unterstützt wurden wir bei unserer Aktion von der Verkehrswacht Rheinland-Pfalz und von Herrn Alban Schüler, dem zuständigen Experten für Verkehrssicherheit am Theresianum, hinsichtlich der Koordination und Durchführung der Aktion, wofür wir uns herzlich bedanken wollen.
Besonderer Dank gilt auch der Unfallkasse Rheinland-Pfalz, die wieder Klein-Präsente für die Helmträger bereitgestellt und somit für viele strahlende Gesichter gesorgt hat.
Auch in Zukunft wollen wir weitere Helm-Aktionen durchführen, um die Sicherheit der Schüler auf dem Weg zur Schule zu fördern.
Niels Hofmann, Schülersprecher am Gymnasium Theresianum Mainz

Mit einem festlichen Gottesdienst in St. Irminen endete am  8. Oktober 2014 in Trier die „diözesane Phase im Seligsprechungsverfahren für den Diener Gottes Pater Johannes Maria Haw“, den Gründer des Johannesbundes. Für das Theresianum, als Schule in Ordenstradition des Johannesbundes, waren der frühere Direktor, Herr Alois Nilles, Frau Susanne Heinrigs, Ordensleute und Vertreter der Schulseelsorge anwesend.  Näheres dazu  findet man hier: >>>>>>>>

Sie ist der gute Geist unserer Schule – unsere indische Ordensschwester Maria Maliekal, die am Dienstag, dem 31. Mai 2016, auf 25 Jahre Zugehörigkeit zu den Johannesschwestern von Maria Königin zurückschauen darf. Wir gratulieren Schwester Maria sehr herzlich zu diesem Ordensjubiläum und wünschen ihr Gottes reichen Segen. Das Wirken von Schwester Maria ist für unsere Schule von großer Bedeutung. Sie ist immer da, wenn man sie braucht, immer ansprechbar, wenn es um kleinere oder größere Dienste geht, oft im Hintergrund, aber doch unübersehbar. Schwester Maria arbeitet im Neigungsgruppenbereich, ihr liegen meditative und spielerische Angebote, ihre Freude an Blumen und Gestaltung zeigt sich in der Sakristei, ihre Bereitschaft zum unermüdlichen Dienst in der Waschküche und bei vielen Veranstaltungen der Schule, auch im Einsatz für die Stiftung „Wir für Kinder in Not“ ist sie segensreich für unsere Schulgemeinschaft tätig. Dafür sind wir ihr sehr dankbar. Durch ihre Anwesenheit als Ordensfrau, die den Menschen mit ihrer Freundlichkeit zugewandt ist, gibt Schwester Maria Zeugnis für den Glauben und verkündet durch ihr Leben unseren Herrn, besonders auch für unsere Jugendlichen. Wir bitten sehr herzlich um Ihr Gebet für „unsere“ Schwester Maria. Möge sie noch lange von Ihrer Ordensgemeinschaft an das Theresianum abgeordnet werden.

Einen großartigen Erfolg hat unsere Schülerin Katharina Fliß, 7 s, (Foto) beim Siebenkampf in Leichtathletik erzielt. Katharina hat sich für die deutschen Mehrkampf-Meisterschaften der Jugend im August qualifiziert. Die für den USC Mainz startende Athletin hat die geforder-ten 3400 Punkte zur Qualifikation deutlich mit 3664 Punkten überschritten. Dabei stellte sie trotz Regen und Kälte sechs neue Bestleistungen auf. Ganz herzlich gratulieren wir Katharina Fliß zu diesem großartigen Erfolg und wünschen alles Gute für die Deutschen Meisterschaften.

 

In der letzten Aprilwoche des Jahres 2016 fand das Bundesfinale „Jugend trainiert für Olympia“ im Bereich Basketball statt. Unsere weibliche Schulmannschaft (WK II) vertrat als Landesmeister das Land Rheinland-Pfalz. Am Ende standen fünf Siege und eine Niederlage auf unserem Ergebnisblock; nur der Bundessieger Berlin absolvierte das Turnier ohne Niederlage. Wir landeten auf dem neunten Platz. Wie geht das? Der Rechenschieber machte einen Strich durch einen größeren Erfolg. Am ersten Turniertag zählte der Dreiervergleich zwischen den Mannschaften aus Schleswig-Holstein, Niedersachsen und unserer Mannschaft und da fehlten uns drei lächerliche Punkte. Dies entspricht noch nicht einmal einem Korb pro Spiel. Doch unsere Mädchen zeigten Moral und Siegeswillen, steckten diesen Tiefschlag bravourös weg und besiegten die Mannschaften aus Sachsen, Hamburg, dem Saarland und Brandenburg mit Korbdifferenzen von weit über 20 Punkten. Ein sehr erfolgreiches Turnier, das Alina Dötsch, Franziska Neufurth, Janine Bangel, Melina Heuser, Marie Kleinert, Lara Kriebel, Carolin Schmidt, Jasmin Darvish, Jennifer Petry und Regina Pralle absolvierten. Leider konnte Laura Kleinert, die auf dem Weg nach Berlin eine wichtige Stütze war, am Bundesfinale nicht teilnehmen. Der Erfolg ist umso beachtlicher, wenn man bedenkt, dass bis auf die beiden erstgenannten Spielerinnen, alle den jüngeren Jahrgängen angehören und nächstes Jahr wieder nach Berlin können und wollen. Ein besonderer Dank gebührt Alexander Schoch, der diese Mannschaft bis Berlin coachte, und auch Alexandra Heuser und Carina Weßner, die diese Aufgabe in der Bundeshauptstadt mit Erfolg weiterführten. Dem Delegationsleiter Herrn Rüdiger Baier gilt ebenfalls unser Dank für sein Engagement. Wir danken allen Spielerinnen der Berlinmannschaft und sind stolz auf Euch und Euer vorbildliches Auftreten in Berlin. Denkt daran nach Berlin ist vor Berlin! 

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