Unsere Schülerin Delara Ditterich, Klasse 6 s, hat auch im Jahr 2016 wieder äußerst erfolgreich an der Rheinland-Pfälzischen Meisterschaft im Schwimmen in Mainz-Mombach teilgenommen. Im sogenannten Schwimm-Mehrkampf holte sie den Sieg in den fünf Disziplinen 100 m Freistil, 200 m Lagen, 200 m Freistil und 50 m Kraul-Beine sowie 400 m Freistil. Mit insgesamt 2362 Punkten schwamm sie der Konkurrenz davon und errang überlegen den ersten Platz bei der Rheinland-Pfalz-Meisterschaft im Schwimmmehrkampf. Darüber hinaus stellte Delara in den Disziplinen 200 m und 400 m Freistil zwei neue Altersklassenrekorde beim Südwestdeutschen Schwimmverband auf. Wir gratulieren Delara Ditterich zusammen mit der Trainerin Leonie Schauer (Foto), die auch im Theresianum den Schwimmunterricht betreut, zu diesem großartigen Erfolg sehr herzlich und freuen uns mit ihr, ihren Trainern und den Eltern über diese ausgezeichnete sportliche Leistung. Wir sind stolz darauf, dass Delara Schülerin des Theresianum ist und wünschen ihr weiterhin viele Wettkampferfolge. 

Beim Technik Bundesranglistenturnier Mitte der Deutschen Taekwondo Union im hessischen Friedrichdorf traf sich die deutsche Taekwondo-Elite, um Ranglistenpunkte zu erkämpfen. Die 13-jährige Alina Schmitt, Klasse 8 g, (Foto) startete für den Rheinland-Pfälzischen Landeskader im Einzel der 12- bis 14-Jährigen. In einer stark besetzten Gruppe von 23 Taekwondos aus verschiedenen Landeskadern und Vereinen musste Alina von Anfang an konzentriert auftreten. Im Finale wurde Alina mit einem hauchdünnen Unterschied von nur 0,2 Punkten zur Erstplatzierten Zweite und zeigte dem mitgereisten Heimtrainer, dem Landestrainer und dem Bundestrainer ihren aktuell hohen Leistungsstand. Nachdem Alina Schmitt mit der Nationalmannschaft in einem Team mit zwei Athletinnen aus Bayern bei den British Poomsea in London erfolgreich war, startete dieses Team nun für die Bayrische Taekwondo Union und belegte wie in London einen hervorragenden zweiten Platz. Wir gratulieren Alina sehr herzlich zu diesen großen sportlichen Erfolgen und wünschen ihr weiterhin viele Erfolge.

Unsere Schülerin Alina Schmitt, Klasse 8 g, (Foto, links) hat bei der British Open Poomsae in London in Taekwondo (einer koreanischen Kampfsportart, bei der es besonders auf Hand- und Fußtechniken sowie Dynamik und Schnelligkeit ankommt) unter 26 Teilnehmerinnen aus acht Nationen der ganzen Welt in ihrer Altersklasse der 12- bis 14-Jährigen als Mitglied des deutschen Nationalkaders einen hervorragenden dritten Platz belegt. Seit acht Jahren betreibt Alina ihren Sport und wurde im Januar 2016 in die Nationalmannschaft berufen. Sie ist Trägerin des schwarzen Gürtels. Alina belegte mit einem Dreierteam beim gleichen Turnier in London sogar den ersten Platz. Wir gratulieren Alina Schmitt zu diesen herausragenden internationalen Erfolgen sehr herzlich und sind stolz, dass sie unsere Schülerin ist. Für die weitere sportliche Laufbahn wünschen wir ihr weiterhin viel Erfolg.

Am Beginn des zweiten Schulhalbjahres traf sich der Schulsanitätsdienst des Theresianum zu einem gemeinsamen Fortbildungstag. Dieser Tag fand erstmals nach dem Umzug der Ausbildungsräume der Malteser in Mainz-Hechtsheim statt. Auch die Ausbildungsgruppe der 9. Klasse nahm an dieser Veranstaltung teil.
Wie üblich wurde bereits Gelerntes, auch unter Anleitung von Herrn Alexander Frietsch und Andreas Trog von den Maltesern, mit Fallbeispielen aller Art aufgefrischt und ausgebaut. Neuen Stoff für die Gruppe lieferte Florian Jung mit einer Präsentation über das Sinnesorgan Haut im Rahmen seiner Besonderen Lernleistung (BLL). Dabei ging seine Arbeit auch auf die richtige Versorgung von offenen Wunden ein.

Die Ämter im Schulsanitätsdienst (SSD) wurden durch Wahlen neu- bzw. wiederbesetzt. So ist ab sofort Anna Sekljic für die Öffentlichkeitsarbeit und Lucas Kleinort für die Dienstplanerstellung verantwortlich. In seinem Amt bestätigt wurde Florian Jung als Leiter des SSD. Materialwart ist nun Philip Hesping. Zwischendurch stattete uns der Schulleiter, Herr OStD Caspari, einen Besuch ab, um sich über den Leistungsstand des SSD zu informieren. Für sein Kommen möchten wir ihm herzlich danken und hoffen, dass er einen guten Eindruck von der Arbeit „seines“ Schulsanitätsdienstes gewinnen konnte. Dem Malteser Hilfsdienst danken wir für seine Gastfreundschaft und fachliche Unterstützung.
Rabea Krupp, bisherige Dokumentationsbeauftragte des SSD

Immer noch stellen die 18- bis 24-Jährigen inzwischen zusammen mit den über 75-Jährigen die Hauptrisikogruppe im Straßenverkehr. Obwohl der Anteil der jungen Fahrer an der Gesamtbevölkerung nur ca. 8% beträgt, gehören ca. 20% aller Verkehrstoten und Verletzten zu dieser Altersgruppe. Verkehrserziehung ist in allen Schularten Teil des Bildungs- und Erziehungsauftrages. Ein Beispiel für die konkrete Umsetzung an unserer Schule ist der 34.Verkehrserziehungstag am 20. April 2016. Referenten der Sicherheitspartner ADAC, DEKRA, Feuerwehr, MHD, Polizei, TÜV, Verkehrswacht, Experten aus dem LKA und der Justiz, sowie ein Fahrschulleiter, Unfallchirurg, Fachberater für Verkehrserziehung, Kollege am Theresianum und eine Notfallseelsorgerin bringen aus ihren Berufsfeldern Aspekte der Unfallforschung und -prävention ein. Dabei vermitteln sie nicht nur Wissen, sondern ermöglichen durch Mit-Mach-Angebote (z.B. Rettungssimulator, Gurtschlitten, Rauschbrillen-Parcours, Umgang mit Feuerlöschern) auch wichtige Erfahrungen. Ab der 3. Stunde finden ihre Angebote in zwei Doppelstunden-Blöcken für die MSS 11 und 12 statt.

Mit Beginn des Schuljahres 2015/2016 werden wir ein neues Gottesdienstkonzept erproben: Die Schüler der Klassenstufe 5 werden alle zwei Wochen als Jahrgangsstufe einen sog. Erzählgottesdienst feiern, anstelle der bisherigen Klassengottesdienste. Zunächst werden dabei gottesdienstliche Formen und feste Elemente eingeübt, z.B. Haltungen, freies Fürbittgebet. Es sind ökumenische Wortgottesdienste, die thematisch entlang zentraler biblischer  Perikopen durch das Alte Testament und – in Klassenstufe 6 – durch das Neue Testament führen und so ein Verständnis der biblischen Geschichte als Ganzes ermöglichen sowie die Schüler mit zentralen Personen und Ereignissen der Heilsgeschichte vertraut machen sollen. Gestaltet werden die Erzählgottesdienste jeweils von einem „Erzähler“, einem „Katecheten“, und einem „Liturgen“, der durch den Gottesdienst führt und die Stille-Einheiten anleitet. Erzählt wird aus Sicht einer der beteiligten biblischen Personen, in deren Rolle der Erzähler schlüpft. Wichtig ist auch, dabei den Ort der  Handlung, eine Szenerie vor den inneren Augen der Schüler entstehen zu lassen. Hier werden die ignatianischen Wurzeln des Konzeptes, die Nutzung von Elementen des Theaters und der inneren Vorstellung deutlich. Nach einem Jahr sollen die Erfahrungen mit dieser Form reflektiert werden. Bisherige Erfahrungen mit den Erzählgottesdiensten an anderen kirchlichen Schulen haben sehr positive Ergebnisse gezeigt. Wir hoffen, dass die – neben dem Schulseelsorgeteam – daran mitwirkenden Kolleginnen und Kollegen und insbesondere unsere neuen Fünftklässler ähnlich positive Erfahrungen machen werden.

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