...ab jetzt verpasst ihr nichts mehr: Wir sind die Neigungsgruppe „TH-Blog“ und informieren euch darüber, was am TH los ist!

Wir haben ein Interview mit Herrn Ewert aus der Mensa geführt und sind dabei einer oft gestellten Frage auf den Grund gegangen...

 

TH-Redaktion: So eine Schule wie das TH ist ja schon groß, wie viele Portionen kochen Sie denn da pro Tag im Moment?

Herr Ewert: Normalerweise kochen wir natürlich mehr, aber da jetzt gerade nur halb so viele Menschen da sind, kochen wir 350 Portionen pro Tag.

TH-Redaktion: Das alles zu kochen dauert bestimmt lange und ist aufwändig, oder?

Herr Ewert: Es geht, wir müssen bis um 12:00 Uhr fertig werden. Also etwas mehr als 4 Stunden.  

TH-Redaktion: Das geht ja noch, gibt es denn dafür viel Personal?

Herr Ewert: Es gibt verschiedene Bereiche. Im Moment arbeiten in der Küche sieben Leute, davon können zwei allerdings nicht kommen. Dazu arbeiten drei  Leute in der Hauswirtschaft und zwei arbeiten halbtags.  

TH-Redaktion: Um wie viel Uhr kommen und gehen Sie wieder?

Herr Ewert: Im Moment kommen wir um ca. 7:30 Uhr und gehen um ca. 15:15Uhr.

TH-Redaktion: Wir Schüler*innen grübeln, warum der Wasserhahn neben der Heißgetränke-Maschine nicht angeschlossen ist. Gibt es dafür einen speziellen Grund?

Herr Ewert: Ja, den gibt es. Der vorderste Teil, da, wo das Wasser herauskommt, ist kaputt, darum kann man ihn nicht benutzen. Der Architekt ist aber schon informiert!

TH-Redaktion: Und als letztes: wie finden Sie es eigentlich hier zu kochen?

Herr Ewert: Natürlich gut, sonst wäre ich ja nicht hier. 😊

 

Danke, Herr Ewert, für den Einblick hinter die Kulissen der TH-Mensa.

Auf diesen Moment arbeiten wir alle hin: Auf das Abi!

Die Spannung steigt bei unseren 12ern – ihre letzte Woche in der Schule hat nämlich geschlagen. Zwar werden erst in ein paar Wochen ihre Abschlussprüfungen sein, aber vorher wollen sie schon mal viel Spaß haben. Also, wenn ihr euch diese Woche gewundert habt: „Ist denn schon wieder Fassenacht?“: Nee – nur Mottowoche.

Mottowoche? Das ist, wenn die 12er plötzlich ihre Schultüte oder alten Schulranzen aus dem letzten Winkel vom Speicher kratzen, weil sie sich am Montag wie an ihrer Einschulung in die 1. Klasse verkleideten. Habt ihr das auch gehört, am Dienstag, diese Musik im Forum? Passend zum Motto „assi und schick“ wurden unsere Ohren mit entsprechender Musik bedröhnt. Manche zogen sich wie im 5-Sterne-Lokal an und andere wie in einer heruntergekommenen Kneipe. Am Mittwoch war die Schule voll von „Kindheitshelden“ wie Prinzessin oder Spider-Man. Am meisten konnten wir uns auf den Donnerstag freuen, denn da liefen alle 12er so rum, wie in den „70 & 80er Jahren“, mega witzig!! Naja: Schlaghosen sind ja momentan auch in, aber den Hippie-Style darf man nicht vergessen! Findest du auch, dass am Freitag das coolste Motto ist? Da dürfen die 12er etwas, was unsere Eltern NIEMALS erlauben würden: Im Schlafanzug in die Schule! Und Pyjama-Party machen! Ist das nicht cool?! Wenn ihr in der 12 seid, als was geht ihr dann?

Wer braucht ein bisschen Aufmunterung? Du? Hier kommen für dich drei Witze zu Ostern:

 

Was ist unsichtbar und riecht nach Osterhase? - Ein Kaninchenfurz sealed

Treffen sich zwei Rühreier an Ostern. Sagt das eine: "Ich bin heute so durcheinander!" laughinginnocent

Sagt der Osterhase zum Schneemann: "Her mit der Möhre oder ich föhne dich!"yell

 

Noch nicht genug? Hier ist unsere Quelle: https://www.deinemutterwitze.com/oster-witze/

 

Hallo du,
riechst du es auch? Es duftet schon nach Ostern!

Überrasche deine Familie doch am Feiertag mal und zaubere euch frische Drinks - die Vorfrede auf den Sommer ist garantiert!

 



1. Zitronen-Limo:

Du brauchst:
- 2 Zitronen
- ein paar Eiswürfel (Mutige stellen die Limo in die Kühltruhe.)
- 5 Blätter Minze
- 500 ml Mineralwasser (mit oder ohne Spritz)
- 20g Zucker (Mehr oder weniger? Das entscheidest du.)

Presse die Zitronen aus und kippe den Saft in ein Glas. Fülle nun das Mineralwasser hinzu. Wenn du möchtest, kannst du auch Eiswürfel in deine Limo werfen. Jetzt kommen 20 g Zucker dazu. Stelle alles 30 Minuten in das Kühlfach. Fertig!

2. Bananen Milchshake

Du brauchst:
- 2 Bananen
- 50 ml Milch
- Pürierstab

Zerbrich die geschälte Banane 🍌 in kleine Stücke. Füge die Milch hinzu. Jetzt wird's matschig: Püriere nun alles mit dem Pürierstab. Stelle den Milchshake 20 Minuten in den Kühlschrank. Genießen!

Wo sind die Hobby-Biolog*innen unter euch?! Ah, da seid ihr ja! Hier kommt eine Anleitung für eine Tierwelt- und Klimarettungsaktion: Dabei bekommt ihr eine Abwechslung zu der ganzen Arbeit und habt draußen Spaß! Also: Tagesziele erfüllt? Dann los! 

Das Problem mit der Kartoffel: Die wichtigste Frage zuerst: Was bitteschön haben Kartoffeln mit dem Problem der Probleme (zumindest vor Corona) zu tun? Ganz einfach: lange Wege, beispielsweise mit dem Flugzeug, erzeugen viel CO2 und das ist schlecht für unseren Planeten. Ich denke, den Rest wisst ihr alle, den kann ich uns ersparen. Also wieder zu den Kartoffeln: Davon werden manche, besonders im Winter, nicht in Deutschland angebaut, sondern aus dem Ausland importiert. Es geht aber vor allem um die Pflanzenschutzmittel und Pestizide, die in der Landwirtschaft eingesetzt werden. Dadurch sterben viele Insekten und andere Tiere, die sehr wichtig und überhaupt nicht schädlich sind. Bienen beispielsweise, aber sicher wisst ihr auch das schon.

Wie könnt ihr helfen? Es ist nicht schwer, dieses Problem zu beseitigen und ihr müsst auf nichts verzichten, nicht mal auf Platz in eurem Garten, ein Fleckchen vom Hinterhof reicht schon. Und damit ihr genau dort eure Kartoffeln kinderleicht anbauen könnt, folgt nun eine einfache Erklärung für einen "Kartoffelturm" aus fünf alten Autoreifen:

  1. Zwei dieser Reifen stapelt ihr aufeinander, füllt sie mit Kompost aus Küchenabfällen und gebt darüber eine dünne Schicht Erde und Gras oder Stroh. (Ihr habt keinen Garten, der Grasschnitt hergibt? Dann fragt doch euren Nachbarn, der freut sich, wenn er‘s los wird.) Wichtig: Das Gras sollte frei von Düngemitteln oder Unkrautvernichtern sein, denn die landen sonst auch in euren Kartoffeln.
  2. Jetzt steckt ihr sechs Kartoffeln, die bereits kleine Keime zeigen, in die Kompost-Erde-Gras-Schicht. Denkt daran, dass die Keime nach oben zeigen müssen. Ihr könnt entweder extra Pflanzkartoffeln kaufen oder ihr nehmt Bio-Kartoffeln, die ihr sowieso zu Hause habt, und wartet, bis sie Keime entwickeln. Ihr müsst euch nur entscheiden, was ihr für Kartoffeln ernten wollt - es gibt nämlich über 2000 Sorten. surprised
  3. Dann kommt der nächste Autoreifen drauf, wieder füllt ihr ihn und steckt sechs Kartoffeln hinein. Jetzt Reifen Nummer 4 und 5.
  4. Und nun? Warten! Im Herbst breitet ihr die Reifen aus und geht in der Erde, die aus eurem Kompost entstanden ist, auf die Suche nach euren fertigen Kartoffeln. (Bisschen Osterstimmung schadet auch im Oktober nicht.)

So habt ihr auf jeden Fall frische Kartoffeln und das sichere Gewissen, dass keiner dafür leiden musste: weder Tiere noch die Umwelt.

 

Viel Spaß beim Pflanzen und Ernten!

Autorin: Sara aus der TH-Blog-Redaktion 

Eeeeeeendlich!! Die Fünft- und Sechstklässler*innen dürfen wieder in die Schule! Yeah!

Wir wollten darum von euch wissen: „Seid ihr zufrieden mit eurem aktuellen Stundenplan im Wechselmodell?“

Die Theresianerinnen Mia (MSS) und Marlene (MSS) sind eben Freizeitliebhaberinnen: Sie fänden ihren Stundenplan theoretisch prima - wenn der Unterricht bloß vormittags wäre. Den ganzen Tag in der Schule sein, das finden sie nicht so gut. Julia (Stufe 6) mag das Wechselmodell, da sie so auch Zeit für andere Dinge außer Schule hat. Ein lieber-anonym-Bleibender ist so begeistert vom Wechselmodell, dass er sagt: „Ich kann es mir in der Zukunft sogar als alltäglichen Stundenplan vorstellen.“ Und die Lehrer*innen? Die hatten sich das alles sehr viel chaotischer vorgestellt. Eine Lehrerin findet, dass es manchmal einfacher und effektiver ist, wenn nur 15 Schüler*innen beisammen sind, als eine ganze Klasse.

Und wie klappt es mit dem Abstand und den Masken?

Paul aus der Stufe 6 geht`s bestimmt wie vielen von uns: Er weiß, dass es sehr wichtig ist, Masken zu tragen, trotzdem nervt sie ihn ab und zu. Unser Informant aus der fünften Stufe verrät, dass es bei ihm mit dem Abstandeinhalten so la la klappt. Alle geben sich aber Mühe! #wefightcorona

Na dann! Schön, dass ihr so gut umgeht mit der jetzigen Situation 😊

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